Sem­i­nar & Prax­is-Work­shop zur Eigen­sicher­heit

Blaupause Eigensicherheit –
von der Norm zur Praxis

Das zweitägige Inten­siv­for­mat für Entwick­ler und Her­steller von Ex‑i Geräten:
Erst ver­ste­hen Sie die Anforderun­gen der IEC/EN 60079‑11 struk­turi­ert und prax­is­nah – dann wen­den Sie die Blau­pause direkt im Work­shop an.

  • ✓ Struk­turi­erte Vorge­hensweise für eigen­sichere Schal­tun­gen
  • ✓ Prax­is­na­he Anwen­dung anhand tech­nis­ch­er Beispiele
  • ✓ Berech­nung, Bew­er­tung und Doku­men­ta­tion nach IEC/EN 60079‑11
  • ✓ Für Entwicklungs‑, Zulas­sungs- und Zer­ti­fizierung­spro­jek­te

Blaupause Eigensicherheit

2 Tage Inten­siv­for­mat

22. & 23. Sep­tem­ber 2026
Wup­per­tal
jew­eils 09:00 bis 17:00 Uhr


Tag 1:
Sem­i­nar „Blau­pause Eigen­sicher­heit“
Struk­turi­erte Herange­hensweise zur Umset­zung eigen­sicher­er Schal­tun­gen nach EN IEC 60079–11.
890 € zzgl. USt. pro Teil­nehmer
Details zum Sem­i­nar anse­hen →

Tag 2:
Prax­is-Work­shop Eigen­sicher­heit
Anwen­dung an tech­nis­chen Unter­la­gen, Berech­nun­gen und Bew­er­tung von Schutzkonzepten.
890 € zzgl. USt. pro Teil­nehmer
Details zum Work­shop anse­hen →

Kom­bi­na­tions­buchung:
Sem­i­nar + Prax­is-Work­shop
1.680 € zzgl. USt. pro Teil­nehmer statt 1.780 €

Buch­bar als Gesamt­for­mat oder als einzel­ner Ver­anstal­tungstag. Die Teil­nehmerzahl ist begren­zt.

Warum dieses For­mat?

Eigensicherheit ist selten nur eine Normfrage.

In Entwick­lung­spro­jek­ten entste­hen die eigentlichen Her­aus­forderun­gen oft erst bei der konkreten Umset­zung:

Welche Schal­tung­steile sind kri­tisch? Welche Fehler müssen betra­chtet wer­den? Wie wer­den Berech­nun­gen, Schutzkonzepte und tech­nis­che Unter­la­gen so aufge­baut, dass sie fach­lich nachvol­lziehbar und prüf­stel­lenori­en­tiert sind?

Norm verstanden –
Umsetzung offen

Viele Anforderun­gen wirken zunächst klar. In der konkreten Schal­tung zeigt sich dann, wo Unsicher­heit­en, Inter­pre­ta­tion­sspiel­räume und typ­is­che Fall­stricke entste­hen.

Nachweise kosten Zeit

Berech­nun­gen, Schutzkonzepte und tech­nis­che Unter­la­gen müssen nachvol­lziehbar aufge­baut sein – son­st entste­hen Rück­fra­gen, Verzögerun­gen und unnötige Abstim­mungen.

Fehler werden oft spät sichtbar

Wenn Eigen­sicher­heit erst am Ende bew­ertet wird, sind Änderun­gen häu­fig aufwendig. Bess­er ist eine klare Vorge­hensweise von Anfang an.

Die Lösung

Eine klare Blaupause für eigensichere Geräte.

Statt einzelne Nor­man­forderun­gen isoliert zu betra­cht­en, zeigt das For­mat eine struk­turi­erte Vorge­hensweise:
von der ersten Bew­er­tung der Schal­tung über Berech­nun­gen und Schutzkonzepte bis zur prüf­fähi­gen tech­nis­chen Doku­men­ta­tion.

1. Verstehen

Sie ler­nen, die Anforderun­gen der IEC/EN 60079‑11 fach­lich einzuord­nen und typ­is­che Stolper­stellen früh zu erken­nen.

2. Anwenden

Im Work­shop über­tra­gen Sie die Blau­pause auf konkrete tech­nis­che Unter­la­gen, Berech­nun­gen und Schutzkonzepte.

3. Dokumentieren

Sie sehen, wie tech­nis­che Unter­la­gen nachvol­lziehbar aufge­baut wer­den, damit Bew­er­tung und Prü­fung ein­fach­er wer­den.

Der Ablauf

Erst die Struktur verstehen. Dann praktisch anwenden.

Das For­mat verbindet Sem­i­nar und Work­shop zu ein­er durchgängi­gen Lern­strecke:
Am ersten Tag entste­ht das fach­liche Fun­da­ment, am zweit­en Tag wird die Blau­pause prak­tisch umge­set­zt.

Tag 1

Seminar Blaupause Eigensicherheit

Sie erhal­ten eine struk­turi­erte Herange­hensweise, um die Anforderun­gen der IEC/EN 60079‑11 fach­lich einzuord­nen und auf Entwick­lung­spro­jek­te zu über­tra­gen.

  • Grund­la­gen und Ver­tiefung der Eigen­sicher­heit
  • nor­ma­tive Hin­ter­gründe ver­ständlich erk­lärt
  • typ­is­che Stolper­stellen in der Entwick­lung
  • Schutzkonzepte und Bew­er­tungslogik
  • Prax­is­beispiele und Lösungsan­sätze

Tag 2

Praxis-Workshop Eigensicherheit

Im Work­shop wen­den Sie die Blau­pause prak­tisch an: mit tech­nis­chen Unter­la­gen, Berech­nun­gen, Schutzkonzepten und prüf­stel­lenori­en­tiert­er Doku­men­ta­tion.

  • Berech­nun­gen zur Eigen­sicher­heit durch­führen
  • Schalt­pläne und Lay­outs fach­lich bew­erten
  • Schutzkonzepte ver­gle­ichen und begrün­den
  • tech­nis­che Unter­la­gen nachvol­lziehbar auf­bauen
  • Ergeb­nisse auf eigene Pro­jek­te über­tra­gen

Ihr Ergeb­nis

Mehr Sicherheit bei Entwicklung, Bewertung und Dokumentation.

Nach den zwei Tagen haben Sie nicht nur einzelne Anforderun­gen gehört, son­dern eine nachvol­lziehbare Vorge­hensweise,
mit der Sie Eigen­sicher­heit im Pro­jekt struk­turi­ert­er anwen­den kön­nen.

  • ✓ Anforderun­gen der IEC/EN 60079‑11 sicher­er einord­nen
  • ✓ eigen­sichere Schal­tun­gen sys­tem­a­tisch analysieren
  • ✓ typ­is­che Fehler und Schwach­stellen früher erken­nen
  • ✓ Berech­nun­gen und Bew­er­tun­gen nachvol­lziehbar durch­führen
  • ✓ Schutzkonzepte fach­lich ver­gle­ichen und begrün­den
  • ✓ tech­nis­che Unter­la­gen prüf­stel­lenori­en­tiert struk­turi­eren
  • ✓ Entwick­lungs- und Zer­ti­fizierung­spro­jek­te sicher­er begleit­en

Ziel­gruppe

Für alle, die Eigensicherheit im Projekt sicher anwenden müssen.

Das For­mat richtet sich an Per­so­n­en, die eigen­sichere Geräte entwick­eln, bew­erten, doku­men­tieren
oder durch den Zer­ti­fizierung­sprozess begleit­en.

Entwickler & Hardware-Teams

Für Teams, die Schal­tun­gen für explo­sion­s­ge­fährdete Bere­iche entwick­eln und Anforderun­gen der Eigen­sicher­heit frühzeit­ig berück­sichti­gen müssen.

Hersteller von Ex‑i Geräten

Für Unternehmen, die eigen­sichere Geräte entwick­eln, über­ar­beit­en oder nor­mgerecht zur Bau­muster­prü­fung vor­bere­it­en möcht­en.

Zulassung & technische Dokumentation

Für Per­so­n­en, die Nach­weise, Berech­nun­gen, Zeich­nun­gen, Stück­lis­ten und tech­nis­che Unter­la­gen nachvol­lziehbar struk­turi­eren müssen.

Projektverantwortliche

Für Ver­ant­wortliche, die Entwick­lungs- und Zer­ti­fizierung­spro­jek­te sicher­er pla­nen und Rück­fra­gen im Prüf­prozess reduzieren möcht­en.

Ihr Ref­er­ent

Technisches Verständnis trifft Zulassungskompetenz.

Die Blau­pause Eigen­sicher­heit wird von M.Eng. Stef­fen Scholle ver­mit­telt – mit Fokus auf elek­trischem Explo­sion­ss­chutz, Eigen­sicher­heit und der prak­tis­chen Umset­zung in Entwick­lungs- und Zer­ti­fizierung­spro­jek­ten.

Ziel ist eine klare, tech­nis­che und anwen­dungsna­he Ver­mit­tlung: keine reine Nor­men­wieder­gabe, son­dern eine nachvol­lziehbare Vorge­hensweise für reale Pro­jek­te.

Schwerpunkt der Veranstaltung

  • ✓ Eigen­sicher­heit / Ex i
  • ✓ IEC/EN 60079‑11
  • ✓ Entwick­lung eigen­sicher­er Geräte
  • ✓ tech­nis­che Unter­la­gen und Nach­weise
  • ✓ Vor­bere­itung auf Bew­er­tung und Prü­fung

Buchung

Als zweitägiges Gesamtformat oder einzeln buchbar.

Den größten Nutzen bietet die Kom­bi­na­tion aus Sem­i­nar und Work­shop:
Erst wird die Struk­tur ver­mit­telt, anschließend wird sie prak­tisch angewen­det.

Empfehlung

Seminar + Workshop

Das voll­ständi­ge zweitägige Inten­siv­for­mat: Die Blau­pause ver­ste­hen und direkt prak­tisch anwen­den.

  • ✓ Tag 1: Sem­i­nar Blau­pause Eigen­sicher­heit
  • ✓ Tag 2: Prax­is-Work­shop Eigen­sicher­heit
  • ✓ struk­turi­erte Vorge­hensweise
  • ✓ Anwen­dung auf tech­nis­che Beispiele
  • ✓ Unter­la­gen zum Nach­le­sen und Nachrech­nen

Nur Seminar

Für alle, die die Grund­la­gen, Norm­struk­tur und method­is­che Herange­hensweise zur Eigen­sicher­heit auf­bauen oder ver­tiefen möcht­en.

  • ✓ IEC/EN 60079‑11 ver­ste­hen
  • ✓ typ­is­che Stolper­stellen erken­nen
  • ✓ Schutzkonzepte einord­nen

Nur Workshop

Für alle, die die prak­tis­che Anwen­dung, Berech­nung, Bew­er­tung und Doku­men­ta­tion eigen­sicher­er Geräte ver­tiefen möcht­en.

  • ✓ Berech­nun­gen zur Eigen­sicher­heit durch­führen
  • ✓ tech­nis­che Unter­la­gen bew­erten
  • ✓ Schutzkonzepte ver­gle­ichen
  • ✓ Doku­men­ta­tion prüf­stel­lenori­en­tiert struk­turi­eren

Im Anmelde­for­mu­lar wählen Sie anschließend ein­fach aus, ob Sie das Gesamt­for­mat
oder einen einzel­nen Ver­anstal­tungstag buchen möcht­en.